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Das Bild hat mir heute eine liebe Freundin geschickt. So schön und passend für diesen Beitrag.

„…und Lotta bekam ein wohlig warmes Gefühl im Bauch – vor Freude“. Auf der Rückfahrt drückt die Kinder-CD aus, was ich auf der Hinfahrt empfunden habe. Nur einen Augenblick, aber der war so intensiv und real, so nah bei Gott. Es war das Gefühl (irgendwie ist es seltsam darüber zu bloggen, aber dafür bin ich heute am dankbarsten), das Gefühl der Gewissheit, dass dieses Leben irgendwann endet und dann ganz nah bei Gott weitergeht? neu anfängt? Wie ich das jetzt ausdrücken soll, weiß ich nicht, aber diese Realität bleibt. Es ist keine Todessehnsucht oder aus nem Frust: hier ist sowieso alles doof. Nein, gar nicht – es ist so etwas wie heilige Vorfreude. Angenehme Vorfreude und das ist so so so selten. Aber wie eine Liedzeile beschreibt: > Freude, die von innen kommt.< Es gibt ja die unterschiedlichsten Vorstellungen und Beschreibungen vom Himmel. Ich habe mich damit noch nie so genau auseinander gesetzt, weil ich mich auf eines freue: ganz nah bei Gott sein und alles, was ich bis jetzt nur glauben und nicht erklären kann, ist dann Tatsache. Das klingt schon echt unglaublich. Aber der Moment war heute so echt, die Gegenwart Gottes, die Realität des Glaubens – mitten im Alltag, einfach so. Einfach toll!!

 

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