Ahhh, ich bin begeistert. Heute kaufte ich mir die Zeitschrift flow und als ich sie zu Hause aufs Bett warf, zur Vorfreude als Abendlektüre, da klappen die Seiten auf und mein Blick fällt auf ein Dankbarkeitstagebuch, das im Innenteil zur Benutzung bereit liegt. Wie cool ist das denn? Und ich glaube, dass es mich so freut, weil man den Begriff der Dankbarkeit und die damit verbundene innere Haltung immer häufiger antrifft. Die Motivation, die Inspiration, die Erinnerung darauf zu schauen, was dankenswert ist, was gut ist – in allen Sorgen, Nöten und Ängsten, die auch in unserem Leben sind. Das gefällt mir so arg. Das spricht mich so an. Und es gefällt mir , dass Dankbarkeit nur durch ein bewussteres Wahrnehmen beginnt. Um dankbar zu sein braucht es20150429_183054 keinen besseren Beruf, nicht mehr Geld, keinen volleren Schrank…Nein, den Blick wechseln, die innere Haltung verändern, sich inspirieren lassen. Heute bin ich dankbar für die Dankbarkeit. Sie entsteht in mir, fokussiert meinen Blick, bereichert mein Leben. Ich schätze sie, lebe sie, feiere sie.

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