Die Osterferien sind fast vorbei. Bald hat uns der Alltag wieder und so gönne ich meinen Mädels und mir den Wald – wie so oft. Meine Freundin, deren Tochter uns heute begleitet hat, schreibt eine Nachricht, ob ich auch bei Regen gehe. Ja, jedes Wetter, jede Witterung, jede Stimmung ist im Wald besonders und erholsam.

Und dann sind wir da, tauchen ein in dieses besondere Grün des Frühlings, hören die Vögel zwitschern, genießen die Luft, beobachten Käfer und rennen herum. O.k., das Rennen überlasse ich den vier Mädels, ich lese und schaue, atme und genieße. Der Wald erdet mich. Die letzten Tage waren wieder einmal so voll mit Gedanken und Gefühlen, mit innerer Unruhe und Vergleichen… In der Gegenwart des Waldes verstummen sie. Ich werde nie wirklich in Worte fassen können was ein Besuch im Wald in mir bewirkt. Ich bin Gott dankbar für das weiche Rauschen, das entsteht, wenn der Wind durch die Baumkronen streift, freue mich an der Melodie der Vögel, an dem Lichtspiel, wenn Sonnenstrahlen durch das Blätterdach dringen… Vielen Dank für diese wundervolle Schöpfungsidee!

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