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Nach einem Gespräch in dieser Woche fühle ich mich irgendwie schlecht, weil ich nicht berufstätig bin, weil ich mich „nur“ fürs Familienleben entschieden habe. Ich weiß gar nicht, warum mir das so anhaftet, weil ich mein Lebenskonzept mag und dankbar dafür bin 3Kinder zu haben und Hausfrau zu sein. Ich habe mich sehr bewusst dafür entschieden und nach einem stinknormalen Tag wie heute, bin ich dankbar so leben zu dürfen. Ich überlege ob die Geburtenrate in Deutschland deshalb zurück geht, weil das >zu Hause sein-Konzept< so an Wert verliert. Und wenn ich eine Idee hätte, wie ich das Image der Hausfrau und Mutter in Deutschland stärken könnte, dass es wieder an Wert gewinnt, ich würde die Idee umsetzen. Ich bin dankbar für mein stinknormales Leben, ich habe es gewählt und lebe es gerne. Obwohl die Frage bleibt, warum mir dann so eine Randbemerkung so viel ausmacht?P1090128 (2)

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