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Mein Gebetshocker. Vor ca. 15 Jahren habe ich den zusammen geschraubt. Ich will ihn unbedingt verändern, weil er so unmöglich aussieht. Aber wann habe ich Zeit und LUST das Teil abzuschleifen und weiß zu streichen?

„Wenn wir in der Schule mit dem Relilehrer so ein Gebet sprechen, dass er uns beigebracht hat, dann will er, dass wir aufstehen.“ meine Große erzählt am Mittagstisch. „Und heute Morgen, als ich aufgestanden bin, hast du wieder auf dem Hocker gesessen, als du gebetet hast. Warum sitzen wir ganz normal am Tisch, wenn wir vor dem Essen beten?“ Wir reden über das Reden mit Gott und wie wir mit Gott reden. Dass die äußere Haltung die innere Haltung beeinflussen oder ausdrücken kann. Dass das alles freiwillig ist. Ich mag es ihr zu erklären, warum ich gerne auf Knien bete, aber auch, wenn ich gemütlich auf dem Sofa sitze. Für solche Gespräche im Alltag bin ich so dankbar. Sie sind so natürlich und einfach, aber so wertvoll. Heute bin ich sehr dankbar für das Interesse meiner Tochter und unser reden übers reden mit Gott.

 

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