Ich weiß gar nicht, wie ich den Beitrag heute in Worte fassen kann, weil die Sache an sich so simpel ist und dadurch nicht zu erklären. Und nicht nur heute, sondern an ganz vielen anderen Tagen bin ich dafür dankbar: fürs Lachen. Ich lache unheimlich gerne. Grinsen, lächeln, lachen bis hin zu Lachflashs (so nenn ich die Situationen, in denen ich nicht mehr in der Lage bin zu erklären, was so lustig ist und mir die Tränen laufen). Ich finde lachen entschärft, entwaffnet, befreit, macht locker, macht fröhlich und tut gut. Immer und immer wieder aufs Neue. Es können Sprüche von meinen Kindern sein oder der Humor meines Mannes, ein Spruch, der in meiner Fantasie sofort Bilder entstehen lässt, über die ich dann lachen muss, es kann ein Blick sein, eine Geste, manchmal auch eine Erzählung von jemandem, die mir wieder einfällt… Lachen ist etwas wunderbares, eine wunderbare Erfindung.20150421_160150 Als Bildbeitrag habe ich heute einen Brief von einer Freundin aus Afrika fotografiert (Danke Dir!). Sie hat mir auch etwas übers Lachen geschrieben. Das passt.

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