collage_20160426214550790_20160426214556648In den letzten Tagen habe ich nicht gebloggt. Obwohl, ich habe gebloggt, aber das Geschriebene nicht veröffentlicht, weil es mir so banal vor kommt. Solche Phasen gehören bei mir immer wieder dazu beim Bloggen. Und heute habe ich über die Banalitäten des Lebens nachgedacht. Ja, sie sind einfach die vielen Kleinigkeiten des Alltages, des Lebens. Sie sind zwischen den großen Gefühlen und Phasen, die mal von viel Freude geprägt, mal von großer Traurigkeit bewegt, die Dinge, die verlässlich sind. Die in ihrer Banalität Sicherheit geben, Struktur und das gute Gefühl von Alltag. Keine überschwängliche Freude, keine großen Katastrophen, sondern das Leben, die verlässlichen Momente glücklich zu sein, die verlässlichen Gründe dankbar zu sein…Der Milchkaffe am Morgen; der Geruch von frisch gebackenem Brot; die warme Dusche; basteln mit meinen Mädels; Brokkoli zum Mittagessen, den mögen tatsächlich alle; einen wunderschönen Vers in der Bibel entdeckt…Banalitäten eines Alltages. Aber sind diese Banalitäten nicht das Geheimnis eines dankbaren Lebens?

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