Ich spüre die Verantwortung, die ich für meine Kinder habe. Welche Entscheidungen sind richtig, was muss ich alles bedenken, was wird zur Überforderung? Habe ich schon falsche Entscheidungen getroffen? Welche Auswirkungen werden sie haben, haben sie überhaupt Auswirkungen? Wie wird ihre Lebensreise aussehen, was muss ich jetzt schon in ihre Koffer packen, damit sie vorbereitet sind für ihre eigene Reise? In diese Gedanken kommt dann, durch das Gebet für meine Kinder, Vertrauen. Er, der sie ins Leben gerufen hat, wird mich leiten, wird sie leiten, wird ihr Seelen bewahren, wird Gelingen schenken, wird mitgehen. Ich bin dankbar für das Gebet für meine Kinder, es erleichtert mich, macht mich zuversichtlich und froh. Ich spreche aus, formuliere, benenne, was ich mir für ihr Leben wünsche. Auch heute Abend wieder und dafür bin ich dankbar.20150418_201230

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