Konflikte sind wichtig. Sie kehren Innwendiges nach außen, damit man von einem Beieinander durch die Auseinandersetzung vom Zueinander zum Miteinander kommt. Zu einem Miteinander gehört es Konflikte zu lösen und wenn das in respektablem Umgang, mit den P1100256 (2)richtigen Worten und Verallgemeinerungen vermeidend passiert, sind Konflikte richtig nützlich, fruchtringend. Ich mag sie trotzdem nicht. Obwohl ich unter eben genannten Voraussetzungen Konflikte durchaus gut finde, bin ich ein Konfliktgegner, weil ich die Voraussetzung in den seltensten Fällen erfülle. Und ich bin so dankbar nach einem halben Jahr Mitbewohnerin, (durch ein von meinem Mann initiierten Projekt wohnt sie ein Jahr bei uns) diese Voraussetzungen nicht erfüllen zu müssen, weil es keine Konflikte gibt. Für mich ist das ganz ehrlich ein Wunder. Wir haben ein tolles Miteinander ohne Auseinandersetzungen. Dafür bin ich so dankbar.

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