„Genieß es.“ Mit diesen Worten verabschiedet mich meine Freundin. Sie sitzt bei meinen schlafenden Mädchen und ich genieße. Nein, keinen leckeren Cocktail an einer B12115515_1051351414888973_5370553276087889019_nar oder ein gutes Essen in einem Restaurant. Nein, Seelennahrung, die genieße ich heute Abend. Denn wir treffen uns in unserer Gemeinde (Kirche) um miteinander Gott zu danken, Gott zu bitten, Gott zu loben. Und ich genieße das. In den Liedern, in der Musik, durch Text, durch Melodie die Gegenwart Gottes zu erleben, erfahren, spüren. es ist ein Genuß, weil es zweckfrei ist. natürlich habe ich Dinge, die mir auf dem Herzen liegen, die mir wichtig sind, aber das „Ergebnis“ ist heute Abend nicht entscheidend. Ich genieße das Bewusstsein der Gegenwart Gottes, sein Sein und mein Sein vor ihm. Nichts erklären, nichts beschönigen, über nichts grübeln…einfach Sein, da sein, dabei sein. Ich bin sehr dankbar für diesen Abend heute, denn vor Gott reicht es zu sein.

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