Er hat nach Jahren einen Fehler gemacht, hat sie verletzt, hat ihr Herz gebrochen. Nach unsicheren Wochen entscheidet sie sich für die GNADE. Ein neuer Start, ein Neuanfang mit offenem Ende… Ich bin beeindruckt von der Entscheidung dieser Frau. Es ist nicht selbstverständlich, nein, sogar außergewöhnlich zu versuchen zu verzeihen, zu versuchen gnädig zu sein. Denn es ist nicht gerecht, es ist nicht verdient, es ist nicht fair, vielleicht sogar unvernünftig. Aber, es ist gelebte Gnade. Ein Wort, das lebendig wird. Ein Begriff, der eine so tiefe Bedeutung hat und an Lebendigkeit und Wert zu verlieren scheint. Gnade: wohlwollende, freiwillige, unverdiente Zuwendung. Gnade, ich brauche sie im Umgang mit anderen, ich erfahre sie im Umgang mit anderen. Ich bin dankbar für Gnade und für einen gnädigen Gott. P1090914Psalm 108,5: Herr, deine GNADE reicht so weit der Himmel ist, und deine treue Treue, so weit die Wolken gehen. 

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