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Den letzten Monat fand ich super stressig. Viele Termine, viel zu erledigen… An manchen Tagen wusste ich nicht wie ich all dem gerecht werden soll. Ich merke das dann grundsätzlich an meiner unausgeglichenen emotionalen Verfassung. Jetzt ist der Monat rum, den ich fast jedes Jahr als sehr intensiv wahrnehme. Ich liebe es, dass meine Seele weiß wann sie sich ganz weit öffnen darf – nicht in den Momenten, die mich frustrieren, in denen ich an meine Grenzen komme, mich ärgere, überfordert fühle und hilflos bin. Nein, dann nicht. Sondern dann, wenn ich auf staufreien Autobahnen das Gefühl genieße selbstbestimmt und frei leben zu dürfen. Mit meinen Mädels auf dem Weg nach Frankfurt. Ich genieße es Brombeeren zu ernten und direkt auf Törtchen zu legen. Dazu eine Tasse Kaffee. Wunderbar! Wundervolle Blumenpracht im Palmengarten, ausgelassenes Spiel von meinen Mädchen im Plantschbecken, Vorfreude auf meine Schwester morgen. Ich lerne zu unterscheiden, wann ich meinen Gefühlen ganz viel Raum gebe und wann es angebracht ist nicht jeder Gefühlsregung ausgiebig nachzugehen. Oft sind es eben die Kleinigkeiten die gut tun. Das zu wissen tut gut.

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