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…endlich sind Sommerferien. Ich freue mich auf diese Wochen, die immer so erholsam und so unbeschwert sind. Ich freue mich mit meinen Mädels nach Frankfurt zu meiner Pflegemutter zu fahren. Es gehört schon zum kleinen Ritual, dass mein Mann in der ersten Ferienwoche beruflich unterwegs ist und ich in die Heimat fahre. Ich freue mich auf meine „kleine“ Schwester. Eben haben wir noch telefoniert. Sie hat jetzt einen Garten gepachtet. Ich freue mich so auf sie und andere Freunde in den Sommerferien zu treffen. Ich freue mich auf unseren Familienurlaub. Einmal im Jahr fahren wir weg – mit unserem VW Bus und das Dachzelt oben drauf. Ich freue mich auf die Freizeit mit jungen Erwachsenen in Italien. Meine Töchter und ich dürfen wieder mit – wie schön! Es gibt so viele Dinge auf die ich mich in den Sommerferien freue: kein Wecker, viel lesen, baden, ganz viel Familienzeit… Aber am meisten freue ich mich darauf, dass mein Mann nach den Ferien zwar eine neue Stelle beginnt – der Arbeitgeber aber der gleiche bleibt. Er ist dann nicht mehr Jugendpastor, sondern übernimmt neue, andere Aufgaben. Es ist ein riesiges Geschenk für mich, weil wir in keine andere Stadt ziehen müssen. Keine neuen Freunde suchen, sich nicht neu vorstellen, seinen Platz finden… Ich kehre gerne wieder nach Hause zurück in unsere Kleinstadt, zu den Menschen, die mir in den letzten 7 Jahren wichtig geworden sind. Ich freue mich weiterhin Teil einer Gemeinde (Kirche) sein zu dürfen in die ich auch gehen würde, wenn mein Mann dort nicht angestellt wäre. Wie schön sich auf die Sommerferien zu freuen und auch wieder darauf nach Hause zu kommen, weil es vertraut ist und wir es uns nicht neu erarbeiten müssen. Das ist ein Geschenk, mein Geschenk. Und ich bin Gott sehr, sehr, sehr dankbar dafür!!!

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