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Nach dem Gottesdienst stellt sich meine Freundin zu mir und sagt: „Es ist schon wieder Ende März. Wo ist der Monat nur geblieben. Mein Leben scheint an mir vorbei zu laufen.“ Ich kenne dieses Gefühl und vielleicht sammle ich auch deshalb Dankesmomente, weil es die Zeit zu verlangsamen scheint, für ganz kurze Augenblicke anhalten, innehalten, wahrnehmen: * Die Sonnenstrahlen, die so schön auf den Küchentisch fallen am Morgen.* Meine Große, die mir einen Kaffee macht mit aufgeschäumter Milch.* Spontan zu Freunden eingeladen zum Grillen.* Eine Freundin, die weiß, dass ich am Wochenende wieder alleine war mit meinen Mädels bringt einen Strauss und einen super süßen Kuchen* Einen Augenblick die Welt anhalten, einen Wimpernschlag lang. All das ist nichts besonderes, aber es machte das vergangene Wochenende besonders schön. Und wenn etwas schönes wahrgenommen wird, hält die Seele kurz inne, nimmt wahr und sammelt. Und wenn die Seele kurz inne hält, scheint die Zeit stehen zu bleiben und auch der Monat März geht zu Ende und ich spüre – es war ein voller Monat, ein Monat voller Dankesmomente…

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