kreativ

Wow, heute staune ich und bin dankbar für Kreativität. Ich war auf einem WeihnachtsKünstlermarkt und bekomme echt körperliche Symptome –  Herz schlägt schneller, so ein Gefühl von innerer Aufgeregtheit vor Freude… – wenn ich all die Leute sehe, die aus unterschiedlichen Materialien so unterschiedliche tolle Dinge produzieren. Das ist so wunderschön und ich danke Gott echt für diese Gaben und Ideen, die er in Menschen hineinlegt. Das begeistert mich so. Und ich wusste nicht, was für ein Foto ich dazu posten soll. Deshalb seht ihr hier ein Foto von Gottes direkter Kreativität. Diesen Strauch finde ich total faszinierend. Ich laufe einen kleinen Umweg um an ihm vorbeizukommen, denn er ist so schön! Diese krasse Farbenintensität fasziniert mich am meisten und diese knallige Farbe im Herbst. Wunderbar –  Gottes Ideen!!!

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Ermutigung

Heute bin ich sehr dankbar für eine Ermutigung, die in meiner Küche hängt und an der ich immer wieder achtlos vorbeilaufe. Denn der Tag heute zählt nicht zu den Highlights…zu spät aufgestanden, zu viel Hektik, zu viel im Kopf, zu viel Unruhe…Und beim Kochen fällt dann mein Blick auf das Blatt, was mein Mann mit unseren Kindern für mich gebastelt hat zu meinem Geburtstag. Ein Herz und drumherum lauter Sachen, die sie an ihrer Mama mögen – hat er mit ihnen gesammelt und auch in ihrem Wortlaut aufgeschrieben. Toll und süß zu lesen und dafür bin ich heut sehr dankbar!!!P1050898 (3)

Alltagshelfer

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Decke mit Ärmeln

Ich bin echt dankbar für verschiedene Dinge, die meinen Alltag leichter oder angenehmer machen. Dieses Teil habe ich zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen. Ich gebe ehrlich zu, dass das Herz meines Mannes eher nicht höher schlägt, wenn er in den späten Abendstunden von der Arbeit nach Hause kommt und ich damit auf dem Sofa rumhänge. Und es lädt sich statisch dermaßen auf, wenn ich damit durch unsere Wohnung über den Teppich laufe, dass ich durch die Knistergeräusche das Gefühl habe, ein Kaminfeuer brennt… Aber es ist so herrlich wärmend, bequem und praktisch. Nicht nur abends zum Häkeln, Nähen, Basteln, Lesen oder Bügeln ( wobei bei meinem sportlich körperlichen Zustand bügeln schon als Sportart gilt und mir allein davon warm wird), sondern auch in der frühen Morgenstunde beim ersten Kaffee im Gespräch mit Gott. Ein echt tolles Teil für den Herbst/Winter für das ich echt dankbar bin!

der kindliche Blick

Meine Jüngste und ich treffen unterwegs zwei Leute, die ich kenne. Sie steht ca. 2 Meter  von mir weg, weil dort etwas ihr Interesse geweckt hat. Die beiden Bekannten begeben sich sofort mit ihr auf Augenhöhe, um mit ihr zu scherzen und zu schäkern. Und dann kommt er, der Blick. Sie sieht mich an und in ihren Augen sehe ich die Fragen:“ Ist alles in Ordnung? Sind die nett? Kann ich denen vertrauen? Lachst du die auch an?“ Der Blick in meinen Augen scheint sie zu beruhigen und sie lacht mit ihnen mit und winkt zum Abschied. Dieser Blick hat mich an meine Beziehung zu Gott erinnert und mir in dem Moment so ein schönes, intensives Gefühl von Vertrauen gegeben, für das ich heut sehr dankbar bin. Denn ich blicke auch immer wieder am Tag zu Gott und frag ihn so innerlich: Ist hier noch alles in Ordnung? Bin ich auf der Spur? Bist du noch mit mir?P1050141 (3)

mehr als genug

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Nicht nur heute, aber heute wieder, weil ich einkaufen war, bin ich Gott sehr dankbar, dass ich mehr als genug zu Essen habe für meine Familie und mich. Vor längerer Zeit habe ich eine Reportage gesehen und die Bilder und Worte der Mütter gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hab die Sendung nicht zu Ende geschaut, weil es mir so leid tat und ich mehr als genug zum Essen habe. Wieder bleibt der bittere Nachgeschmack der Ungerechtigkeit und Hilflosigkeit und irgendwie auch Schuldgefühle… aber auch Dankbarkeit!

wichtige Dinge

Montagvormittag ist voll voll, geht euch das auch so? Alles müsste gemacht werden und am besten gleich oder kommt mir der Vormittag nur so unangenehm vor, weil ich wieder in der Alltagsroutine ankommen muss? Als dann im drive meine Jüngste einschlief und ich wusste jetzt hab ich ca. ne halbe Stunde ( sie schläft unglaublich wenig tagsüber ), ratterte in meinem Kopf die To-Do Liste und sortierte, was jetzt ohne meine Jüngste am besten erledigt werden kann. Und da die Erinnerung von Gott in meine Gedanken : Bettina Peetz empfahl zum Abschluss des Kongresses 3 Dinge aufzuschreiben, die uns besonders wichtig geworden sind und diese dann versuchen umzusetzen.

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Und das tat ich dann… ich ließ alles stehen und liegen und noch viel mehr, setzte mich hin, ging alle Notizen vom WE durch und schrieb mir dann die für unsere Familie 3 wichtigsten Dinge auf. Ein wertvoller Moment für den ich dankbar bin, weil er mich fokussiert auf das, was mir in unserer Familie wichtig ist.

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MamaGlück

Von 3 Mädels  überschwänglich und begeistert begrüßt zu werden, das ist MamaGlück. Es ist mir voll bewusst, dass solche Begrüßungen wahrscheinlich auf einen altersspezifischen Zeitraum begrenzt sein werden und die Intensität solcher Momente abnehmen wird. Deshalb halte ich diesen Moment fest für die Zeiten, in denen  ich mich überfordert oder unfrei fühle. Im Film „working mom“ (den ich übrigens voll lustig finde) sagt Jessica Parker : “ Der Star im Leben eines 2jährigen zu sein ist wahres Glück.“ Der Star im Leben von einer 6, 4 und 1 jährigen zu sein ist MamaGlück. Und für diesen Moment heute bin ich dankbar.Hände (2)

Spaziergang und nochmal Jako-o

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Um 7.45 Uhr hatte ich mich auf dem Kongress eine Führung durch das Habawerk angemeldet. Als morgens mein Wecker klingelte, fragte ich mich, ob ich noch ganz bei Trost bin jetzt schon aufzustehen, obwohl die Möglichkeit bestünde einfach liegen zu bleiben. Als ich mich dann aber um 7.30 Uhr auf den Weg zum Werk machte, war ich so dankbar. Ein kurzer Spaziergang durch einen kleinen Ort, der Tag noch unberührt, das milchige Licht der Sonne durch den kalten Dunst eines Herbsttages, die kahlen Bäum…Das alles genoss ich mit Gott redend und bestaunte mit ihm das Schöne, was er  geschaffen hat. Ein wunderbarer Moment…

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Und der Kongress ist nun zu Ende. Es war nochmal viel Input, den muss ich jetzt erstmal in meinem Kopf sotieren. Auf jeden Fall ist ein Gefühl der Wertschätzung vermittelt worden für Familie und das in einer Zeit in der ich manchmal das Gefühl habe, Familie verliert immer mehr an Wert. Dafür bin ich dankbar!

Jako-o Familienkongress

Es ist so toll, ich bin Gott so dankbar auf dem
Familienkongress von Jako-o sein zu können. Mit 449 anderen Müttern und Vätern höre ich super inspirierende Vorträge zum Thema Elternsein und Familie gestalten. Und das alles herausgelöst aus dem normalen Alltag! Ich bin sehr dankbar für vieles, was ich heute gehört habe!
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Und ihr werdet es nicht glauben auf dem Foto heute seht ihr mich mit Bettina Peetz, die Geschäftsleitung von Jako-o und Dr.Jan-Uwe Rogge, den Autor vieler Erziehungsbücher. Er hat u.a. den Eröffnungsvortrag gehalten und dieser Vortrag war so super!

Wärme

Ich begegne immer wieder einem Paar in der Stadt, dass aus einem europäischen Land hierherfährt, tagsüber bettelt, Musik macht und nachts irgendwo in einem Auto schläft. Heute baten sie um eine wärmere Decke für die Nacht. Natürlich haben sie diese bekommen, weil ich den Luxus habe, mehr Decken zu haben, wie wir als Familie brauchen. Aber damit ist ihnen ja nicht wirklich geholfen.
Heute bin ich sehr dankbar für mein warmes Zuhause, für mein Bett und das schöne Gefühl nach einem langen Tag die Beine unter der Bettdecke auszustrecken, das Gefühl des kalten Stoffes auf der Haut, der sich langsam erwärmt und den Geruch nach frischer Wäsche und Zuhause in der Nase…

Schlafzimmer

Aber heute bleibt ein bitterer Nachgeschmack der Hilflosigkeit und der Unsicherheit, wie kann ich wirklich helfen?

Gedanken loswerden

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Ich bin voll dankbar, dass ich so viel Gewinn für mich daraus ziehe, Tagebuch zu schreiben. Es ist weniger ein Buch um aufzulisten was an welchem Tag alles war, sondern um mein Gedankenleben zu sortieren. Obwohl ich von Natur aus kein disziplinierter Charakter bin, hab ich mittlerweile im Keller eine ganze Kiste voll geschriebener Notizbücher. Es hilft mir so mich zu reflektieren. Es hilft mir auch aus Gedankenkarusselle auszusteigen, weil, wenn ichs aufgeschrieben habe bestimmte Sachen in meinem Kopf nicht mehr so dominant sind. Aber es stehen auch viele schöne Momente drin für die ich dankbar bin. Es ist echt ein helfendes Ritual in meinem Alltag und dafür bin ich sehr dankbar.

Putzen

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Heute bin ich voll dankbar für die Hilfsbereitschaft meiner Großen. Das Bad putzen ist montags bei mir dran und sie kam angesprungen und wollte helfen. Und ich stehe immer in der Gefahr zu denken, ach das geht allein schneller, besser etc. und sie dann wegzuschicken. Aber ich erinnere mich immer öfter daran, meine Kinder mit einzubeziehen, weil sie es jetzt noch voll gerne machen zu helfen – egal was. Und ich hab mal einen Spruch gelesen, der folgendermaßen lautet:

Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss.Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen müssen wollen dürfen.

Spaziergang und Freiheit

Eigentlich wollte ich euch heute sagen wie dankbar ich für einen tollen Nachmittagsspaziergang bei Herbstsonne, bunten Blättern und nussig riechender Erde bin.
Natur, die Farben, der Geruch, für dieses Erschaffene bin ich Gott total dankbar, denn so ein Sparziergang hat immer etwas Befreiendes und Erfrischendes. Und ich genieße das sehr…

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Aber nach unserem Abendgottesdienst heute bin ich vorallem dankbar, dass ich meinen Glauben an Gott frei leben darf, während das in anderen Ländern nicht möglich ist.

Geburtstag

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Dankbar bin ich für diesen Geburtstag. Er war so schön…Alles…Freundinnen zur gemütlichen Frühstücksrunde,Familienaktion und so viele liebe Worte durch Karten, SMS, Whats app…Wenn alle Wünsche wahr werden, die ich heute gewünscht bekommen habe, wird es ein weltklasse Lebensjahr.


Und dankbar bin ich für diesen ersten Schritt zum Bloggen. Ich hab so lange hin- und herüberlegt und fang ganz vorsichtig an.